Fotografieren ohne Kamera.

Die meisten sehen 3D und KI als konkurrierende Werkzeuge. Sie sind es nicht — sie lösen unterschiedliche Probleme innerhalb desselben Workflows.

Das Curriculum

Introduction

01 — Denken

Einführung

Das konzeptionelle Fundament

Warum deterministische und stochastische Werkzeuge verschiedene Probleme lösen — und warum diese Unterscheidung alles verändert.

3D & Blender

02 — Bauen

3D & Blender

Die deterministische Welt

Eine vollständige Rendering-Umgebung und das präzise kompositorische Fundament für den KI-Workflow. Wer das eine versteht beherrscht auch das andere.

AI Image Generation

03 — Synthetisieren

KI-Bildgenerierung

Die stochastische Welt

Wie Diffusionsmodelle funktionieren, was Encoder leisten, und wie man präzise statt zufällig promptet.

RAY-L

04 — Verbinden

RAY-L

Beide Welten zusammenführen

RAY-L verbindet Blender und ComfyUI über ControlNet Canny — volle kompositorische Kontrolle, volle kreative Bandbreite der KI.

Case Studies

05 — Zeigen

Fallstudien

Die Methode an echten Projekten

Echte Projekte, dokumentiert vom ersten Blender-Entwurf bis zum fertigen Bild — mit jeder Entscheidung sichtbar.

Post-Production

06 — Vollenden

Bildgestaltung & Post-Produktion

Colorgrading, Bildlooks, konsistente Serien

Colorgrading, Bildlooks und die Entscheidungen die aus einem guten Einzelbild eine konsistente Serie machen.

Case Study

Der Ray-L Workflow in der Praxis

Before After
Before After

Case Study F1

Highland Cottage

Eine Fallstudie, die bewusst mit minimaler Blender-Geometrie arbeitet — und zeigt, was der RAY-L-Workflow daraus machen kann. Wie präzise sich Bildaufbau und Komposition steuern lassen, während die KI maximalen gestalterischen Freiraum behält.

Direkt zur Fallstudie →

Standpunkt

KI-Bildgenerierung hat einen Preis — in Energie, in Ressourcen, in Abhängigkeiten. Wer diese Technik professionell einsetzt, trifft täglich Entscheidungen: welche Modelle, welche Infrastruktur, wie viele Durchläufe. Dieser Blog versucht nicht, diese Fragen wegzureden. Er versucht, einen Workflow zu zeigen der sie ernst nimmt.

→ Zum vollständigen Text

Neu erschienen

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Prompts für Flux

Zwei Encoder, zwei Felder, zwei verschiedene Sprachen. Wer den Unterschied zwischen CLIP und T5 versteht — Stichwortlisten auf der einen, freie Sätze auf der anderen Seite — für den hört Flux-Prompting auf, Ratespiel zu sein.

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Prompts für SDXL

CLIP liest keine Sätze — er liest Konzepte. Reihenfolge ist Gewichtung, Gewichtung ist Steuerung, und der negative Prompt ist ein aktives Instrument, kein Sicherheitsnetz. Was man bei SDXL wirklich wissen muss.

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Prompt-Architektur: Das Fundament

Vor SDXL- und Flux-Spezifika: die zwei Encoder-Logiken, die 8 Kategorien jeder Bildidee und die vier Gründe warum ein Prompt scheitert. Der Überblick, der den Rest verständlich macht.